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Sehr geehrte Damen und Herren,

endlich gibt es Möglichkeiten, auf der Basis gut durchdachter Konzepte und Aktionen die Ansteckungsgefahr durch Coronaviren deutlich zu reduzieren und somit eine bessere Kontrolle der Ausbreitung zu ermöglichen.

Das Problem schwebt drinnen! – Indoor Air Quality und Open Air

Die Aerosolforscher öffnen uns die Augen, wenn wir dies denn auch sehen und erkennen wollen. Die Innenraumlufthygiene braucht unser Augenmerk und bietet uns endlich eine Chance die Infektionsspirale zu stoppen. Hier können wir proaktiv Rahmenbedingungen verändern und sind nicht mehr nur zum Reagieren auf sich ständig verändernde Zahlen und Virenmutationen verurteilt.

Warum ergreifen wir die Chance nicht? Der Virus lernt und verändert sich ständig.

Sind wir des schnellen Lernens, des daraus folgenden Reagierens und der entsprechenden Anpassung auf diese neuen Gegebenheiten nicht mehr fähig?

Viel Geld wird verwendet für Masken, Tests, Impfungen, Hygienekonzepte und Schadenseindämmung durch Lockdowns in weiten Teilen unserer Gesellschaft. Viele Menschen sehen inzwischen keine Hoffnung mehr, dass wir irgendwann wieder zurückfinden zu verlässlichen Aussagen, um daraus folgend planen zu können. Diesen Menschen wurden ihre Träume und Lebenswerke einfach genommen.

Dies geschieht jedoch nicht durch eine Naturkatastrophe, wie etwa einen Tsunami.

Nein, diese Zerstörung der wirtschaftlichen Lebensgrundlage dieser Menschen ist angeordnet und somit können diese betroffenen Menschen auch nicht am Wiederaufbau ihrer wirtschaftlichen Lebensgrundlage arbeiten. Der Schaden, den diese Menschen nehmen, ist politisch gewollt und wird dementsprechend als Kollateralschaden verbucht. Dieser Kollateralschaden betrifft auch nicht nur die direkten wirtschaftlichen Einflüsse. Nein, es sind vielmehr die nicht sichtbaren Folgen unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens, welche bei der Anordnung immer weitreichender Zwangsmaßnahmen gegen die Freiheitsrechte keine ausreichende Beachtung und Bewertung erfahren.

Wir hangeln uns jetzt von Lockdown zu Lockdown.

Der Schaden für unsere Kinder und Jugendlichen, besonders aus unterprivilegierten Gesellschaftsschichten, ist überhaupt nicht absehbar. Alle Maßnahmen wurden als kurzfristige Sofortmaßnahmen betrachtet.

Es werden weiterhin immer neue Verordnungen erlassen, ohne tatsächlich mit nur einer dieser Verordnungen an den Ursachen des Problems etwas zu verändern.

Die Politik, so scheint es zumindest, hat sich darauf konzentriert, das Virus durch Verbote (Einschränkungen) zu bekämpfen.

Das Virus hält sich aber nicht an Verbote.

Die guten Konzepte, Ideen und Vorschläge derer, die versuchen, ihre wirtschaftliche und gesellschaftliche Existenz zu retten werden entweder ignoriert oder gleichwohl mit Verboten belegt.

Denken ist scheinbar nicht mehr erwünscht. Blind folgen sollen wir allen Vorgaben. Dies möchte die Politik uns abverlangen. Dies sagen auch viele Virologen. Doch wir sind müde, denn es hilft nicht!

Die Coronapolitik ist scheinbar zu einer Ideologie geworden. Dieser Ideologie folgen viele ohne Widerspruch, da Widerspruch gegen angeordnete staatliche Maßnahmen oder bestimmte wissenschaftliche Meinungen, mittlerweile gleichgesetzt wird mit dem in Kaufnehmen der Gefährdung der Gesundheit anderer Menschen.

Widerspruch gegen Corona Maßnahmen wird kontinuierlich und übergreifend als gefährlich eingestuft. Staatskräfte werden eingesetzt, um Widerspruch zu unterbinden.

Wohin soll diese Reise gehen?

Klar ist: Wir müssen mit dem Virus leben.

Frage ist: Schaffen wir dies, wenn wir so weitermachen, auch als demokratische Gesellschaft?

Die Stiftung nano-Control engagiert sich satzungsgemäß für gesunde Innenraumluft.

Ziel der Stiftung ist der Schutz der Bevölkerung vor den Gesundheitsrisiken moderner Massentechnologien und -produkte, die zu einer Belastung der Innenraumluft führen. Empfindliche Personen, wie Kinder, Schwangere, Allergiker und Asthmatiker, oder Menschen, die einen Schlaganfall oder Herzinfarkt erlitten haben, benötigen unseren besonderen Schutz.

Dies gilt auch für durch Laserdruckerstäube und Emissionen stark exponierte Personen wie Servicetechniker oder Personal in Copy-Shops und Druckereien.

Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen zunächst die wissenschaftliche Aufklärung und die Beseitigung der Risiken durch Tonerstäube bzw. Emissionen aus Laserdruckgeräten, denn diese sind eine hochrelevante Quelle für die Belastung unserer Raumluft.

Im Umfeld der Innenraumluft-Diskussion der Aerosolforscher wurde eine Studie von chinesischen und französischen Forschern publiziert.

Diese Studie zeigt auch auf, welche Transportwege das Corona Virus nutzt. In diesem Fall den Weg über die Laserdrucker-Emissionen.

240 internationale Forscher haben im vergangenen Jahr einen Appell an die Welt gerichtet, das Potenzial für die luftgetragene Verbreitung der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) anzuerkennen.

„Es besteht ein erhebliches Potenzial für die inhalative Exposition gegenüber Viren in mikroskopisch kleinen Atemtröpfchen (Mikrotröpfchen) auf kurze bis mittlere Entfernungen (bis zu mehreren Metern oder auf Raumebene), und wir plädieren für den Einsatz von Präventivmaßnahmen zur Abschwächung dieses Weges der aerogenen Übertragung.“

Quelle: Morawska L, Milton DK. It Is Time to Address Airborne Transmission of Coronavirus Disease 2019 (COVID-19). Clinical Infectious Diseases 2020. Volume 71, Pages 2311–2313

Es muss etwas passieren. Wir halten uns überwiegend im Innenraum auf.

Klar ist: Draußen ist das Ansteckungsrisiko unter Einhaltung gewisser Regeln verschwindend gering, wie namhafte Wissenschaftler durchaus glaubwürdig darlegen.

Logische Konsequenz und Grund unseres offenen Briefes an die Bundesregierung:

Wir wollen, dass verbindliche Vorgaben für saubere Luft im Innenraum geschaffen werden und der Fokus aller Maßnahmen sich auf die Ursachenvermeidung richtet. Atmen heißt Leben!

Sicher braucht es dazu nicht unerhebliche Investitionen in die Infrastruktur, welche aber eine direkte, nachhaltig positive Wirkung auf die Wirtschaft als auch auf die Gesundheit der Bevölkerung haben. Diesen Kosten stehen die momentanen Kosten der andauernden Lockdowns, hygienischer Mittel und anderweitiger Maßnahmen gegenüber, welche ein „Fass ohne Boden“ sind. Von den Folgen für die Umwelt ganz zu schweigen! Es ist kein Ende in Sicht! Die nächste Pandemie steht vielleicht schon vor der Tür und wir werden wieder an den „bewährten“ Methoden festhalten welche uns keinen Schritt weiter gebracht haben.

Die Vermeidung von Umweltbelastungen sollte uns allen ein Anliegen sein!

Wir ziehen dem Virus den Stecker: Präventiver Schutz und Ursachen bekämpfen

Wir brauchen für Innenräume verbindliche Vorgaben für gute Raumluftqualität. Um diese Raumluftqualität sicherzustellen, braucht es

· gute Filteranlagen,
· Maßnahmen zur Verbesserung der Innenraumluft, wie z.B. auch Laserdrucker verbindlich mittels gesetzlicher Verordnung in separate Räume mit Absaugung zu stellen,

denn diese sind eine relevante Quelle ultrafeiner Partikel in Innenräumen.

Das ist ein tatsächliches Problem und eine Ursache für die gesundheitliche Beeinträchtigung vieler Menschen, denn diese Geräte stehen praktisch überall.

Hier eine Verbesserung zu erreichen, ist der beste präventive Schutz und dies ist eine Investition in die Bekämpfung der Ursachen, keine Subvention von Maßnahmen gegen irgendwelche Symptomatik.

Unterstützen Sie unser Anliegen. Denn hier liegt die größte Chance, dem Virus „den Stecker zu ziehen“ und im gleichen Zuge für eine bessere Atmosphäre in unseren Innenräumen zu sorgen.

Mit freundlichen Grüßen

Heike Krüger, Vorsitzende
nano-Control, internationale Stiftung

 An die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland Dr. Angela Merkel
Den Bundespräsidenten Dr. Frank-Walter Steinmeier
Die Ministerpräsidenten und Ministerpräsidentinnen der Länder
Die Bundesumweltministerin Svenja Schulze
Den Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
Die Gesundheitsminister und Gesundheitsministerinnen der Länder

  1. April 2021
  • Laserdrucker belasten die Atemluft mit Aerosolen
  • Corona-Virus Sars-CoV-2 nutzt elektrostatisch aufgeladene Laserdruckerpartikel zum Transport
  • Saubere Luft in Innenräumen reduziert Risiken signifikant

 

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel, sehr geehrter Herr Bundespräsident Dr. Steinmeier, sehr geehrte Frau Schulze, sehr geehrter Herr Bundesminister Spahn, sehr geehrte Damen und Herren Ministerpräsidenten, sehr geehrte Damen und Herren,

 

die Corona Pandemie hält uns Menschen weltweit seit mehr als einem Jahr in Atem. Tagtägliche Meldungen bezüglich der Gefahren verunsichern uns mehr und mehr. Die Vielzahl der unterschiedlichen Regelungen lassen unser Land zunehmend ermüden.

Wir möchten Ihnen die neuesten Erkenntnisse aus der Wissenschaft in einem Übersichtspapier der Stiftung nano-Control überbringen. Internationale Forschung, auch aktuell aus der Aerosolforschung  zeigt die Problematik  bezogen auf die in den Innenräumen üblicherweise vorhandenen Partikeln und den SARS-CoV-2 Viren auf.

Diesen Weg über die Luft nutzt – wie chinesische Forscher zeigen konnten – das Coronavirus als Transportmittel von Mensch zu Mensch. Die Forscher identifizierten Laserdruckgeräte in einem Krankenhaus in Wuhan zu Beginn der Pandemie als Treiber des Infektionsgeschehens. Elektrostatisch aufgeladene Partikelemissionen aus Laserdruckgeräten halten das Coronavirus in der Luft und tragen es zu den wärmsten Punkten im Raum, in der Regel sind dies wir Menschen.

Konsens der Wissenschaft ist, dass die Übertragung der SARS-CoV-2 Viren fast ausnahmslos in Innenräumen stattfindet. ‚Clusterinfektionen‘ werden bevorzugt in Altenheimen, Wohnheimen, Schulen, bei  Veranstaltungen, Chorproben oder Busfahrten identifiziert.

Laserdruckgeräte stoßen im Schnitt 2,34 Milliarden Partikel pro Seite Druck aus und belasten die Innenraumluft signifikant mit Aerosolen und ultrafeinen Stäuben/Nanopartikeln.

Der Betrieb von mindestens 20 Millionen Geräten in Deutschland (Tendenz steigend) bedeutet  das diese in einem Großteil der Gebäude unseres Landes für eine signifikante Belastung der Innenraumluft mit Aerosolen und Stäuben sorgen. Betroffen ist fast jeder Bürger unseres Landes, denn es ist eine ubiquitäre Technologie.

Wir müssen die Menschen dafür sensibilisieren, das Augenmerk auf die Ursachen der Verbreitung des Coronavirus zu lenken – die Belastung der Innraumluft durch schädliche Schwebstoffe in der Luft welche in erheblichem Maße auch aus Laserdruckgeräten emittiert werden. Dies wäre ein großer Beitrag dazu, die Bevölkerung effektiv zu schützen und Infektionsketten zu vermeiden!

In medizinischen Einrichtungen, Wohnungen, in den Büros, in den Klassenräumen, in Wohnanlagen und in Betreuungseinrichtungen, in denen die Laserdrucker und Kopierer stehen, lauert die Gefahr der Infektion. Hier müssen Maßnahmen ergriffen werden, die Atemluft zu reinigen und dem Virus diesen Transportweg zu nehmen.

Durch die Maßnahmen der Corona-Pandemie erreichen die Laserdrucker nun durch Home Office und Homeschooling auch mehr und mehr die Privaträume und damit auch unsere Kinder. Die Kinder können den Emissionen nicht ausweichen und sind den ultrafeinen Partikeln nicht nur wenige Stunden, sondern rund um die Uhr ausgesetzt.

Die daraus resultierenden Folgen sind bis heute wissenschaftlich noch nicht untersucht.

Wir schließen uns den „goldenen Regeln zur Infektionsvermeidung“ der Aerosolforscher in ihrem Offenen Brief vom 11.04.2021 „Ansteckungsgefahren aus Aerosolwissenschaftlicher Perspektive“

an die Bundesregierung an. Zusätzlich schlagen wir folgende Maßnahmen vor, damit sich die Bürger aktiv für eine gesunde Atemluft im Innenraum engagieren können. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass wir unsere Freiheit zurückbekommen. Wir haben die Macht zu handeln:

 

  • Luftreinhaltung auf Platz 1 in der Prioritätenliste.
  • Schutz vor Feinstaub in der Atemluft – saubere Frischluft durch technische Installationen.
    Wo & wenn möglich – lüften, lüften, lüften.
  • Sicherer drucken mit Tinte statt Toner!
  • Toner basierte Druckgeräte niemals ohne effiziente Filter betreiben. Sorgen Sie für saubere Luft in Büros und anderen Innenräumen!
  • Laserdrucker und Kopierer verpflichtend in separate Räume stellen mit effizienter Luftreinigung und einem Abluftsystem!
  • Grenzwerte, Richtlinien und Maßnahmen für den Schutz der Luft in Innenräumen zum Schutz der Menschen auf der Basis unabhängiger Forschung festlegen.

Die Kombination der verschiedenen Maßnahmen wird nachhaltig zum Erfolg führen.  Die Menschen wünschen sich ihre Bewegungsfreiheit zurück. Saubere Atemluft im Innenraum ist der Schlüssel zum Erfolg.

Menschen brauchen die Freiheit, sich an der frischen Luft zu bewegen, einen Kaffee in der Fußgängerzone zu trinken. Soziale Kontakte sollten sich möglichst draußen abspielen und es sollten möglichst nicht die durch die Innenraumluftproblematik risikoreichen Kontakte in den Innenräumen befördert werden, wo diese Kontakte dann möglicherweise zu  Infektionstreibern werden.

Wir müssen zurück in ein möglichst normales Leben und mit dem Schutz der Innenraumluft haben wir eine realistische Chance darauf.

Für weitere Fragen und Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Zum Thema Innenraumluft und Verhalten von Partikeln im Innenraum haben wir uns in vielen Jahren ein umfangreiches Wissen erarbeitet. Wir sind gern bereit, unsere Erfahrungen im Rahmen zukünftiger Aerosolforschung zur Verfügung zu stellen. Nutzen wir gemeinsam diese Chance.

Mit freundlichen Grüßen

Heike Krüger, Vorsitzende
nano-Control, internationale Stiftung

 

Anhang: Übersicht nano-Control-Aerosole + Corona-Virus Sars-CoV-2_Wir stecken uns im Innenraum an

Die Übersicht finden Sie unter folgendem Link

 

Die Wissenschaft hat im Jahr 2020 in Rekordzeit und in einer bisher einmaligen weltweiten Zusammenarbeit neueste Erkenntnisse für den Kampf gegen das Corona-Virus gewinnen können.

Im Rahmen dieser Forschungen erhielt auch die Stiftung nano-Control die einmalige Chance neues, zusätzliches Wissen zu der Thematik „Schutz der Innenraumluft“ zu generieren. Dieser Wissenszuwachs, basierend auf neuesten Forschungsergebnissen, hätte unter „normalen“ Umständen in solch einer kurzen Periode niemals stattgefunden.

Seit 25 Jahren weist die Stiftung nano-Control  auf die Gefahren durch Emissionen in Innenräumen hin; in diesem Zusammenhang ganz besonders auf die Gefahren beim Betrieb  von Laserdruckern und Kopierern (tonerbasierte Drucksysteme), welche technologiebedingt besonders viele Partikel im Bereich der ultrafeinen – und Nanopartikel emittieren. Nicht die gravimetrische Masse, so aber die Partikelanzahl und die Feinheit dieser Partikel, bilden die Gefahren.

Verbindliche gesetzliche Regelungen für diese Innenraum-Luftbelastungen gibt es in Deutschland und in der EU bis heute nicht.

Hier könnte sich nun Bahnbrechendes entwickeln, wenn wir den Schutz der Innenraumluft jetzt endlich mit der notwendig gegebenen Priorität behandeln und entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Wenn wir Aerosole und Feinstäube in der Innenraumluft qualifizieren und quantifizieren (Art und Menge messen), um diese dann durch geeignete Maßnahmen zu minimieren, dann minimieren wir nicht nur das Risiko für die Erkrankungen, welche direkt und unmittelbar mit diesen Emissionen einhergehen (z.B. Reizungen der Atemwege, Asthma, COPD, Lungenkrebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Schlaganfall, Thrombosen, Verschlechterung der Hirnleistung). Wir senken auch das Infektionsrisiko durch Viren und andere aerogene Krankheitserreger signifikant.

Diese Maßnahmen sind längst überfällig.

International wird auf die Gefährdungen durch Emissionen aus Laserdruckern hingewiesen.  In der Europäischen Union müssen die (Verbraucher) Nutzer solcher Geräte auf die Gefahren hingewiesen werden, Ihnen muss das Risiko bewusst gemacht werden, um entsprechend handeln zu können:

USA

Die amerikanische Umweltbehörde EPA weist beim Thema Innenraumluft auf flüchtige organische Verbindungen (VOC) hin. Als Quelle wird auf Bürogeräte wie Kopierer und Drucker hingewiesen.
Quelle https://www.epa.gov/indoor-air-quality-iaq/volatile-organic-compounds-impact-indoor-air-quality

Australien

Der Victorian Trades Hall Council (VTHC) ist das Spitzengremium, das die angeschlossenen Gewerkschaften in Victoria vertritt.
Auf der Seite wird umfangreich über die Gefahren im Büro: Fotokopierer, Drucker usw. – Aktionsplan für HSRs informiert und ein Aktionsplan für Gesundheits- und Sicherheitsbeauftragte dargestellt.
Quelle https://www.ohsrep.org.au/office_hazards_photocopiers_printers_etc

Europäische KommissionEU Action Plan toward a Zero Pollution Ambition

Wie im Europäischen Green Deal (EGD) angekündigt, soll im Jahr 2020 eine Chemikalienstrategie für Nachhaltigkeit verabschiedet werden, die sich mit den Zielen der Chemikalienpolitik.
Die Strategie wird die Notwendigkeit eines Nullverschmutzungsziels anerkennen, was auch eine Verschärfung der Produktsicherheitsvorschriften erfordern könnte, um das Austreten von Chemikalien in die Umgebungsluft zu vermeiden. Im breiteren Kontext der Initiativen zu Druckern verhandelt die Industrie derzeit über eine neue freiwillige Vereinbarung zu Druckern, die auch Druckkassetten umfasst und Aspekte wie Energieeffizienz und Haltbarkeit, Reparierbarkeit, Aufrüstbarkeit, Wartung, Wiederverwendung und Recycling abdeckt.  Sollte diese freiwillige Vereinbarung nicht ehrgeizig genug sein, hat sich die Kommission zu einer Regulierung verpflichtet.

Quelle https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/E-9-2020-003988-ASW_EN.pdf

Deutschland

Gemeinsam mit der Industrie wurde der Blauer Engel 2014 eingeführt. Kriterium für Bürogeräte mit Druckfunktion (Drucker und Multifunktionsgeräte): Die Freisetzung von flüchtigen Stoffen und Stäuben während des Druckprozesses in die Innenraumluft soll möglichst gering sein.
Quelle www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Pools/Broschueren/umweltinformationen_produkte_dienstleistungen.pdf

 

Eine chinesische Studie lässt aufmerken. Sollte sich die Hypothese bewahrheiten, dass die Partikel des Laserdruckers das Corona-Virus in der Innenraumluft von Mensch zu Mensch tragen, liegt hier ein erhöhtes Risiko von Infektionen.

Elektrostatische Feinstaubpartikel, die von Laserdruckern emittiert werden, als potenzielle Vektoren für die luftgetragene Übertragung von COVID?

Ye et al. (2020)  stellten die Hypothese auf, dass die von Laserdruckern emittierten Partikel einen potenziellen Risikofaktor für die Übertragung von SARS-CoV-2 in Büros und anderen Innenräumen mit hoher Benutzerbelegung darstellen. Die elektrostatische Ladung dieser Partikel kann bis zu 260-379 e pro Partikel betragen, was ihre Oberflächenadsorption und Ablagerung in den menschlichen Atemwegen begünstigt. Die lokale Emission durch Laserdrucker und die anschließende Diffusion erhöhen die Partikelkonzentration in der Nähe des menschlichen Atembereichs stark.

Quelle Electrostatic fine particles emitted from laser printers as potential vectors for airborne transmission of COVID? Shanshan He · Jie Han Published 1 Feb 2021 doi: 10.1007/s10311-020-01069-8

 

  • Nutzt das Corona-Virus Sars-COV2 die elektrostatisch aufgeladenen, ultrafeinen Partikel aus den Laserdruckern als Vektor?
  • Welche Rolle spielt die prozessbedingte Temperatur von 200 Grad Celsius in der Fixiereinheit der Geräte?
  • Wie verhalten sich elektrisch geladene Partikel wie ultrafeiner Staub und Aerosole, wenn Menschen sich in Räumen bewegen?
  • Können wir in Zukunft unter Einsatz des gewonnenen Wissens, durch technologischen  Fortschritt und vorgeschriebene Maßnahmen, Krankheiten vermeiden und reduzieren, welche durch nicht natürliche Belastungen unserer Atemluft (hier in Innenräumen) entstehen?
  • Können wir Transportwege aerogener Krankheitserreger (wie auch z.T. Viren) ausschalten oder entscheidend reduzieren?

Wir sehen hier eine große Chance, das Verhalten der extrem kleinen Partikel in der Raumluft besser zu verstehen und durch geeignete Maßnahmen Menschen zu schützen und Leben zu retten.

Durch die Pandemie hat sich unser Leben verändert.

Wir verbringen 80 – 90 % unserer Zeit in Innenräumen, ca. 20 Stunden/Tag.

Durch Regelungen und Anordnungen verbringen Familien einen Großteil ihrer Zeit gemeinsam zu Haus im Homeschooling und Home Office. In dieser Situation gelangen Laserdruckgeräte für Preise inzwischen unter 100,00 € immer mehr auch in unsere Privaträume.

Durch die „Corona Maßnahmen“ sind nun auch Kinder von den Ultrafeinstäuben und Aerosolen aus Laserdruckern immer stärker betroffen.

Das Bundesumweltamt erklärte 2014 in einer Stellungnahme zur Verleihung des Blauer-Engel-Preis
„Beim Gebrauch von Druckern sind deshalb wichtige Regeln zu beachten: Sie sollten immer in Räumen aufgestellt werden, die sich gut und schnell lüften lassen. Niemals sollten sie in Schlaf- oder Kinderzimmern stehen. Dies gilt auch für Geräte mit dem Blauen Engel. In Büroräumen sollen größere, netzwerkfähige Gruppenarbeitsdrucker oder Kopiergeräte nicht unmittelbar am Arbeitsplatz stehen, sondern möglichst in separaten Räumen betrieben werden, die sich gut lüften lassen.“

Was wir schon wussten über Ultrafeinpartikel und Aerosole

Bei den Laserdruckeremissionen handelt es sich um Aerosole, ultrafeine Stäube, Nanopartikel.
Lesen Sie mehr: www.nano-control.org/info/giftige-toner-unfassbare-emissionen

 

Aerosole

Bei einem Aerosol handelt es sich um kleinste, flüssige oder feste Partikel (das können zum Beispiel Viren sein, einzeln oder im Verbund mit Speichelflüssigkeit oder auch Ruß, Feinstaub etc.) in einem Gas, üblicherweise Luft. Die Partikelgröße reicht dabei von wenigen Nanometern – also einem Millionstel Millimeter – bis zu mehreren Mikrometern.
Quelle: lungenärzte-im-Netz.de  06.07.20   Wie sich Coronaviren in der Raumluft ausbreiten 

Laserdrucker emittieren  Ultrafeinpartikel (UFP), die sich aus flüchtigen organisch-chemischen Substanzen zusammensetzen«, sagt Professor Dr. Tunga Salthammer, Fachbereichsleiter am WKI.
»Eine wesentliche Eigenschaft dieser Ultrafeinpartikel ist ihre Verdampfbarkeit, die darauf hindeutet, dass es sich dabei nicht um Tonerstaub handelt.«
Der »Schuldige« ist die Fixiereinheit- ein Bauteil, das sich beim Drucken auf bis zu 220 Grad Celsius aufheizt, um die Tonerteilchen auf dem Papier zu fixieren. Durch die hohen Temperaturen verdampfen flüchtige Stoffe, etwa Paraffine und Silikonöle, die sich zu Nanoteilchen zusammenlagern.
Quelle: Fraunhofer WKI Braunschweig Dr. Michael Wensing und Prof. Dr. Tunga Salthammer,  2008

Diese Erkenntnisse haben übrigens zuerst die Ingenieure des Herstellers Kyocera Document Solutions in Japan herausgefunden und an das WKI in Braunschweig übermittelt.
Quelle: Digital Imaging Digital Imaging 6-2013 | 53

Der Vorsitz der Kommission Innenraumlufthygiene des Umweltbundesamtes wird seit ein paar Jahren extern vergeben. Den Vorsitz hat derzeit Herr Prof. Dr. Tunga Salthammer (Fraunhofer-Gesellschaft, WKI, Braunschweig). Die Geschäftsführung hat Herr Dr. Heinz-Jörn Moriske (UBA, II BU).

Welchen Effekt haben die Emissionen auf den Menschen?

Wissenschaftler der Nanyang Technological University, Singapore, Zuckerberg College of Health Science und Harvard T. H. Chan School of Public School, USA konnten einen Zusammenhang zwischen der Exposition gegenüber Nanopartikeln und den Mikrobiomprofilen von exponierten Arbeitern feststellen. Sie  identifizierten Fusobacterium, Leptotrichia und Campylobacter. Ihre Arbeit liefert zum ersten Mal Beweise für einen Effekt der Nanopartikel-Exposition auf das menschliche Atemwegs-Bakteriom.

Quelle Assessing the Impact of Workplace Nanoparticle Exposure on the Respiratory Microbiome of Copier Operators
N.A.B. Mohamed Ali , M. Mac Aogáin 3, T.Y. Poh , P.Y.Y. Tiew 3, C.G. Ho , M.I. Setyawati , S.P.R. Krishnan , X. Huang , D. Bello , D.C. Christiani , P. Demokritou , K.W. Ng, S.H. Chotirmall
https://doi.org/10.1164/ajrccm-conference.2020.201.1_MeetingAbstracts.A3650

 

Das Chronische Fatigue Syndrom – eine unterschätzte Erkrankung
Prof. Dr. Carmen Scheibenbogen leitet an der Charité in Berlin das einzige  Fatigue Centrum in Deutschland. Das Chronische Fatigue Syndrom (CFS), auch myalgische Enzephalomyelitis (ME) genannt, ist eine häufige und schwer verlaufende Multisystemerkrankung mit Dysregulation des Immunsystems, des autonomen Nervensystems und des  zellulären  Energiestoffwechsels.

Quelle: cfs.charite.de

ME/CFS, MCS, Fibromyalgie, EHS sind Multisystemerkrankungen unter denen die bei nano-Control gemeldeten Betroffenen leiden, die Jahre bis Jahrzehnte den Laserdrucker-Emissionen ausgesetzt waren. Beim Nachweis der immunologischen und entzündlichen Reaktionen werden immer wieder Zytokine und Chemokine in hoher Konzentration bei diesen Menschen nachgewiesen.

Einige Experten vermuten bei ME/CFS ein Zusammenspiel von verschiedenen Faktoren: genetische Veranlagung, Veränderungen im Gehirn, geschädigtes Immunsystem gemeinsam mit einer viralen Infektion und psychischer Disposition.

Es gibt ein großes Potential eine signifikante Verbesserung der Corona-Situation zu erreichen.

  • 20 Millionen Laserdrucker und –kopierer stehen in Deutschland in Innenräumen.
  • Sie belasten die Raumluft signifikant mit Aerosolen, Ultrafeinstäuben und Nanopartikeln.
  • Wir halten uns 90 % unserer Zeit, bis zu 20 Stunden im Innenraum auf.
  • Eine Feinstaubbelastung kann zu folgenden Krankheiten führen: Reizungen der unteren und oberen Atemwege, Asthma, COPD, Lungenkrebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Schlaganfall, Thrombosen, Verschlechterung der Hirnleistung.
  • Corona-Virus Sars-CoV-2 bedeutet ein erhöhtes Risiko einen schweren Krankheitsverlauf zu erleiden, besonders bei den zuvor benannten Risiken und Erkrankungen.
  • Viren können diesen Transportweg über die Luft nutzen und so Infektionsketten erzeugen, welche nicht oder äußerst schwierig nachzuvollziehen sind.

Anhand empirischer Forschung unter Kontrolle und qualitativer Bewertung der Innenraumluft bei Berücksichtigung der Umgebungssituation und Aufnahme aller Risikofaktoren könnte man prüfen, ob Veränderungen der Aerosol- und Feinstaubsituation auch zu einer Veränderung des Infektionsrisikos führen.

Unsere Empfehlung

  • Schutz vor Feinstaub in der Atemluft  – Lüften Lüften Lüften
  • Sicher drucken mit Tinte statt Toner!
  • Laserdrucker (tonerbasierte Drucksysteme) nie ohne Feinstaubfilter einsetzen. Sorgen Sie für saubere Luft in Ihrem Büro!
  • Laserdrucker und Kopierer (tonerbasierte Drucksysteme) verpflichtend in separate Räume mit spezieller Belüftung und Entlüftung sowie Raumluftreinigung stellen!

Weitere Informationen und Studien finden Sie unter: www.nano-control.org.

Die Strategie des Nullverschmutzungsziels der Europäischen Kommission sollte auch unser Ziel sein, denn die Gesundheit der Menschen mit oder ohne Corona sollte grundsätzlich die oberste Priorität haben.

Autorin:

Heike Krüger, Vorstandsvorsitzende
nano-Control, internationale Stiftung

 

Liebe Mitglieder des Stiftungsrates, liebe Stifterinnen und Stifter, liebe Förderer und Paten, liebe Freunde und Leser!

Wir dachten 2019 war ein turbulentes Jahr. Erstaunt blicken wir zurück. Das Jahr 2020 hat alles noch einmal getoppt. Nahezu das ganze Jahr wurde überlagert von COVID-19 und dem  Erreger SARS-CoV-2, und das in allen Bereichen. Die Stiftung nano-Control mit ihrer Organisationsstruktur Vorstand, Stiftungsrat  und Team haben wirklich das Beste draus gemacht.

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Fraktion die Linke Kleine Anfrage 19/23058 vom 02.10.2020

Antwort der Bundesregierung 19/23457 vom 15.10.2020

Stellungnahme der Stiftung nano-Control an die Fraktion die Linke am 19.11.2020

 

Wir haben ein Recht auf saubere Luft im Innenraum!

Wir, die Stiftung nano-Control und mit ihnen ca. 4.000 Menschen, die sich bei nano-Control im Laufe von 20 Jahren als Betroffene gemeldet haben, studierten mit großem Interesse und Verwunderung die Antwort der Bundesregierung. All diese Menschen sind vermutlich erkrankt durch die Emissionen aus Laserdruckern.
Wir Laien haben uns mithilfe von Experten in die Materie vertieft. Die Erkenntnisse möchten wir Ihnen hier als Übersichtspapier zeigen.

Studien und Gegenstudien. Große Diskussionen mit Behörden, Verbänden, Herstellern, Wissenschaftlern seit mehr als 15 Jahren zeigen uns, dass es nicht so einfach ist, ein gesetzlich verbrieftes Recht, gesund zu leben, durchzusetzen, aber auch die Umsetzung der WHO-Forderung zu erreichen:

Jeder Mensch hat ein Recht auf gesunde Luft im Innenraum.

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Offener Brief

An die Damen und Herren

Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Svenja Schulze
Bundesminister für Gesundheit Jens Spahn
Bundesminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil
Bundesministerin für Justiz und Verbraucherschutz Christine Lambrecht
Bundesministerin für Bildung und Forschung
Anja Karliczek
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Dr. Franziska Giffey

Cc

Staatssekretär Jochen Flasbarth, Bundesumweltministerium
Prof. Hein-Jörn Moriske, Umweltbundesamt
Präsident und Prof. Dirk Messner, Umweltbundesamt
Präsidentin und Professorin Isabel Rothe Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Dr. Rolf Packroff Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Präsident und Professor Dr. Dr. Andreas Hensel Bundesinstitut für Risikobewertung
Prof. Claudia Schmidtke, Patientenbeauftragte der Bundesregierung

Sehr geehrte Damen und Herren Bundesminister,

wir möchten Sie heute auf verschiedene Aspekte zur Situation in Verbindung mit den Emissionen aus Laserdruckern in der Innenraumluft aufmerksam machen.

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Im Rahmen der Corona-Krise werden Desinfektionsmittel in großen Mengen eingesetzt, nicht nur zur Handdesinfektion, sondern auch zur Desinfektion von Gegenständen und Böden. Ganze Straßenzüge werden mit Desinfektionsmitteln behandelt. Dabei sind jedoch eine Reihe von Aspekten zu berücksichtigen, die vielleicht im Eifer des Kampfes gegen die Pandemie zu wenig beachtet werden.

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Autor: Martin Jendrischik

Gibt es in Bezirken mit hoher Luftverschmutzung eine höhere Covid-19-Todesrate? Die neue Studie von Wissenschaftlern der Harvard University lässt diesen Schluss für die USA zu – und sollte zu kurzfristigen wie generellen Konsequenzen in Bezug auf die Luftqualität und die Messung von Feinstaub führen.

Harvard sagt:

Jemand, der jahrzehntelang in einem Bezirk mit hoher Feinstaubbelastung lebt, stirbt mit 15 % höherer Wahrscheinlichkeit an COVID-19 als jemand, der in einer Region lebt, in der nur eine Einheit (ein Mikrogramm pro Kubikmeter) weniger Feinstaubbelastung herrscht.

nano-Control fragt:

Was bedeutet so eine Untersuchung für Menschen, die tagtäglich im Innenraum über Jahrzehnte mit sehr hoher Feinstaubelastung leben müssen, verursacht durch Laserdruckeremissionen (Messungen Umweltbundesamt 2006: bis 1.000 µg/m³)?
Fällt uns das Versagen der zuständigen Ministerien und Behörden und der Politik jetzt auf die Füße? Die Forderung nach Schutzmaßnahmen und Grenzwerten wurde nicht erhört.

nano-Control macht aufmerksam:

Ein Test, der bei den Erkrankten durch Laserdruckeremissionen durchgeführt werden kann, ist der Immuntoleranztest (ITT). Er gilt bis heute nicht als Beweis. Untersucht wird hier die Aktivität der Zytokine, also die Reaktion des Immunsystems auf den Tonerstaub oder Emissionen. Nachweis ist z.B. TNF Alpha, welcher oft ein vielfaches über die Norm schießt. Was passiert mit uns bei COVID 19? Müssen wir jetzt abwarten, ob wir solch einen Zytokinsturm erleiden?
Das wir krank sind, ist unbestreitbar. Hoffentlich wissen denn nun die Experten, wie wir zu behandeln sind, wenn diese überschießende Reaktion auch bei COVID 19 eintritt.

Hinweis: Bitte passen Sie auf sich auf. Da die Wissenschaft es über viele Jahre versäumt hat, die Ursachen und die Wirkung unserer Erkrankungen zu klären, bleibt uns nur, die Vorsichtsmaßnahmen möglichst gut einzuhalten. Mundschutz und Desinfektion sind für uns alle sehr wichtig!