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Geeste. Regina Cassian aus Geeste ist durch den Tonerstaub aus Laserdruckern erkrankt und nun sogar arbeitsunfähig. Sieben Jahre lang arbeitete sie in einem Copyshop in Lingen. Zum Schluss wurde sie von schweren Hustenanfällen mit Brechreiz geplagt, ihr Chef kündigte ihr wegen zu häufiger Krankschreibungen. Nun hilft sie der Stiftung nano-Control bei der Präventionsarbeit.

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Redakteur: Konstantin Stumpe

Hier lesen Sie den Grund für die Nichtübertragung des fertigen Berichtes. Folgende Antwort haben wir auf Nachfrage bei Plusminus bekommen:

Liebe Heike Krüger,
Air Berlin als Unternehmen mag nicht mehr zu retten sein. Aber umso spannender ist ja, wie es mit der Airline wo und in welcher Konstellation weitergeht.
Und als Wirtschaftsmagazin müssen und wollen wir natürlich über das aktuell beherrschende Wirtschaftsthema berichten.
Leider muss dafür ein anderer Beitrag weichen, der aber bei nächster Gelegenheit gesendet wird.
Herzliche Grüße in der Hoffnung auf Verständnis

Spannend geht anders und das Verständnis hält sich sehr in Grenzen! Weiterlesen

Über 4.000 Samsung-Drucker nach Krebserkrankungen verschrottet

Es war schon dumm gelaufen, dass Samsung-Drucker ausgerechnet durch Krebserkrankungen an Gerichten im November 2013 in Niedersachsen in Verdacht gerieten und dann bei Überprüfung auch noch mit höchsten Partikelemissionen “glänzten” und die Sache öffentlich wurde. Was eigentlich ein Fall für den Staatsanwalt gewesen wäre, führte dann nur zur Verschrottung von über 4.000 Samsung-Druckern vom Typ ML-3410 bei Polizei und Justiz, für rund 1,3 Millionen Euro zu Lasten der Staatskasse. Die Laserdrucker wurden durch moderne Tintenstrahldrucker ersetzt, aus Gründen der gesundheitlichen Vorsorge, wie Innenminister Boris Pistorius vor dem Landtag auf eine Kleine Anfrage zu Recht vertrat.

nano-Control klärt auf

nano-Control hat nachgehakt und weitere Untersuchungen, am IUK Freiburg initiiert und gefördert,  die der Staat unterlassen hat.

Samsung-Drucker verursachten nach nur 200 Seiten an humanen Lungenzellen DNA-Schäden und das heißt Krebsgefahr!

Im Rahmen einer Pilotstudie wurden dann acht Probanden 3 x 3 Stunden gegenüber Laserdruckern exponiert, darunter der Samsung ML-3410 und der Nachfolger ML-3710, der sogar den neuesten Blauen Engel UZ 171 trägt. Über 7 Milliarden Partikel atmeten die Probanden pro Stunde ein und reagierten mit den typischen Symptomen der Atemwege sowie mit signifikanten genetischen Veränderungen in Richtung Entzündungen und immunologischer Erkrankungen.

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