Der Corona-Virus trifft uns Menschen mitten ins Herz.
Industrienationen mit einer hohen Luftverschmutzung und einer immer älter werdenden Bevölkerung sind in dieser Pandemie besonders betroffen. Viele Menschen leiden „z. B. an Herzkreislauf- und Atemwegserkrankungen, Diabetes, Leber- und/oder Nierenerkrankungen, Krebserkrankungen oder sind durch Risikofaktoren wie Adipositas und Rauchen belastet.
Ein höheres Risiko tragen grundsätzlich Menschen mit einem unterdrückten Immunsystem“
(Quelle: RKI).
Langfristige Folgen von Luftverschmutzung erhöhen die Risikofaktoren für COVID-19-Verlauf
„Wenn die langfristige Belastung durch Luftverschmutzung und eine Infektion mit SARS-CoV-2 zusammenkommen, dann wirkt sich das negativ auf die Gesundheit aus – insbesondere auf Herz- und Blutgefäße“, erklärte der Kardiologe und Ko-Autor der Studie, Thomas Münzel. Er hält es für wahrscheinlich, dass Luftverschmutzung das Risiko an COVID-19 zu erkranken sowie auch Herzproblematiken erhöht.“ 1
Saubere Luft in Innenräumen reduziert Risiken signifikant



Inez Björg David © Veronika Natter
© Prof. Dr. Michael Braungart
