Besser Lernen in gesunder Raumluft!

Schützen Sie Kinder, Schüler und Studenten und sich selbst vor Tonergiften und Nanopartikeln aus Laserdruckgeräten!

Auch in Schulen, Kitas und Universitäten gehören Laserdrucker und Kopierer zum Alltag. Oft stehen sie im direkten Bereich der Kinder, Schüler und Studenten, z. B. in Gängen, PC-, Klassen- und Gruppenräumen und ohne die nötige Belüftung. Zudem werden an vielen Schulen und Kitas im Rahmen von Recyclingaktionen Tonerkartuschen gesammelt. Fast 10 Millionen Laserdrucker stehen auch in Privathaushalten, sogar in Schlafräumen.

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Information für Hotels und Restaurants

Kennen Sie die Gefährdung Ihrer Gäste und Mitarbeiter durch giftige Nanopartikel aus Laserdruckgeräten? – Wir haben die Lösung und Kosten sparen Sie auch!!

Noch werden in vielen Hotels die Gäste schon am Empfang mit einem unsichtbaren, aber gefährlichen Mix aus Feinstäuben, Ultrafeinpartikeln und Schadstoffen aus Laserdruckern und Kopiergeräten „begrüßt“. Auch in vielen Restaurants belasten die Geräte die Luft. Dies kann schlimme Folgen haben. Zum Glück ist das Problem leicht lösbar.

Wussten Sie, dass

  • laut amtlicher Messungen Laserdrucker bis zu 7,6 Milliarden Partikel pro Seite emittieren, darunter auch Metalle und krebsverdächtiges Carbon Black aus den Tonern, wie Harvard-Studien bestätigen.
  • Toner für Laserdruckgeräte nicht nur Feinstäube im Mikrometerbereich sind, sondern auch aus Nanopartikeln bestehen, die alle körperlichen Schutzmechanismen überwinden und sogar das Gehirn erreichen können? Die winzigen Partikel wurden schon in Lungenzellen und sogar im Bauchfell entdeckt.
  • Toner regelmäßig mit gefährlichen, allergenen und sogar krebserregenden Schadstoffen, wie Schwermetallen (z.B. Al, As, Co, Cu, Mg, Ni, Pb, Si, Sr, Ti, Zk, Zn), flüchtigen organischen Verbindungen, Carbon Black und polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen belastet sind?
  • Toner und Emissionen aus Laserdruckgeräten schon nach Minuten Entzündungen, allergische Reaktionen und zellschädigenden oxidativen Stress verursachen können? Nach 200 Seiten kam es zu DNA-Schäden an Lungenzellen und das heißt Krebsgefahr!  einer Harvard-Studie reagieren sogar gesunde Menschen nach kurzen Belastungen mit Entzündungen und oxidativem Stress. Alzheimer-Plaques werden durch PEPs (printer emitted particles) potenziert.
  • die Bundesregierung am 25.08.2016 schwere Erkrankungen der Atemwege, des Herz-Kreislaufsystems und sogar die Krebsgefahr durch ultrafeine Partikel aus Laserdruckern zugegeben hat?

Die Erkrankungen durch Tonerstaub und Partikelemissionen beginnen meist wie eine verschleppte Erkältung, oft auch mit Rötungen der Augen, oder der Haut. Schnell kommt es zu Reizhusten. 81 % werden chronisch krank und 40 % schwer bis sehr schwer. Als Folge der chronischen Entzündung kommt es oft zu chronischer Erschöpfung, 25 % werden berufsunfähig! Tausende Erkrankungsfälle hat nano-Control bereits registriert, doch das ist nur die Spitze des Eisbergs.

So einfach können Sie das Problem lösen

Emissionsarme Tintendrucker und -kopierer sind längst eine vollwertige Alternative und sparen 90 % Material, 80 % Strom und 50 % Druckkosten. Filter können die Emissionen deutlich reduzieren. Laserdruckgeräte mit Blauem Engel sind jedoch keine Lösung!

Stoppen Sie die krankmachenden und vermeidbaren Belastungen zum Wohle Ihrer Gäste und Mitarbeiter. Sparen Sie Druckkosten und werben Sie mit gesunder Raumluft. – Atmen heißt Leben!

Gern beraten wir Sie

Offener Brief an Bundesumweltministerin Dr. Hendricks und die zuständigen MinisterInnen für Arbeit, Forschung, Gesundheit und Verbraucherschutz

Sehr geehrte Frau Dr. Hendricks, sehr geehrte Frau Nahles, sehr geehrte Frau Prof. Wanka,
sehr geehrter Herr Gröhe, sehr geehrter Herr Maas,

am 16. Juni hatte ich Ihnen als zuständige Bundesminister unsere Petition für gesunde Raumluft  auf Campact We act (https://weact.campact.de/p/gesunde-raumluft-tinte-statt-toner) per Mail übermittelt. In der Sommerpause haben wir schon fast 2.000 Unterstützer gefunden und dies ist erst der Anfang. Leider haben wir bis heute keine Antwort  von Ihnen erhalten, obwohl Millionen Bundesbürger von den unfassbaren Emissionen  aus Laserdruckern und Kopierern belastet werden und über 150 Studien weltweit die Schadstoffbelastungen, Emissionen und zunehmend auch die Gesundheitsschädigungen bestätigen.

In dem Artikel vom 25.8.2016 Schadstoffemissionen senken – Luftverschmutzung macht krank, machte die Bundesregierung nun die Aussagen:

Laserdrucker setzen Feinstaub in ultrafeiner Partikelgröße frei – die besonders gefährlich ist.
Er dringt in  Bronchien und Lungenbläschen vor. Die ultrafeinen Partikel schaffen es sogar in den Blutkreislauf. Die Folgen reichen von Atemwegsentzündungen über Thrombosen bis hin zu Lungenkrebs
.

Der Artikel wurde am 22.11.2016 verändert. Sie können den Originalartikel hier nachlesen. Folgende Zeile wurde gelöscht:

Gefahr lauert jedoch auch in Innenräumen: Kerzen, schlecht gewartete Staubsauger und Laserdrucker setzen Feinstaub in ultrafeiner Partikelgröße frei – die besonders gefährlich ist

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Eindrücke von unserem Stand

150 Unterschriften aufden Petitionslisten und viele konstruktive Gespräche, die sicher nicht ohne Folgen sind, ist das Ergebnis des Besuches bei dieser Veranstaltung. Hunderte von Menschen tauschen sich bei diesem Kongress aus, um die Welt ein bisschen besser zu machen.

Wird es eines Tages möglich sein, Drucker mit Materialien herzustellen, die die Umwelt nicht mehr schädigen, Menschen nicht mehr krank machen? Vielleicht können sogar die Raumluft reinigen?

Cradle to Cradle e.V.

Der gemeinnützige Cradle to Cradle e.V. setzt sich dafür ein, dass positiv definierte Materialien in kontinuierlichen biologischen und technischen Kreisläufen zirkulieren.

Zum Beispiel ein T-Shirt, das keine schädlichen Bestandteile enthält und durch die Materialauswahl biologisch abbaubar ist, kann kompostiert werden. Es geht als biologischer Nährstoff in den biologischen Kreislauf zurück.

 

Alzheimer-Erkrankungen nehmen besorgniserregend zu, gelten als nicht heilbar und die Ursachen sind immer noch weitgehend unklar. Eine heiße Spur ist Aluminium. – Doch bisher fand meine keine hinreichende Belastungsquelle.

Toner für Laserdrucker enthalten durchgängig Magnetit, also Eisenoxid, das mit vielen anderen Metallen (Silizium, Titan, Aluminium, Mangan, Kupfer, Nickel, Kobalt, Antimon, Blei, Chrom, Cadmium und sogar Arsen) belastet sein kann. Auch künstliche metallische Nanopartikel werden zugesetzt. Die Metallbelastungen zeigt eine Auswertung von  42 Tonern durch nano-Control. Dabei stellte sich heraus, dass fast alle Toner Aluminium enthalten. Die höchste Belastung mit 113g/ kg hatte der Toner des Samsung-Laserdruckers ML 3710, der sogar den Blauen Engel trägt.

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Heike Krüger vor dem Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg

Laserdrucker-Emissionen enthalten Stoffe, die als gentoxische Humankarzinogene eingestuft werden. Wir fordern vom Europa-Parlament verbindliche Grenzwerte und Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung auch für den Innenraum.

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Über 4.000 Samsung-Drucker nach Krebserkrankungen verschrottet

Es war schon dumm gelaufen, dass Samsung-Drucker ausgerechnet durch Krebserkrankungen an Gerichten im November 2013 in Niedersachsen in Verdacht gerieten und dann bei Überprüfung auch noch mit höchsten Partikelemissionen “glänzten” und die Sache öffentlich wurde. Was eigentlich ein Fall für den Staatsanwalt gewesen wäre, führte dann nur zur Verschrottung von über 4.000 Samsung-Druckern vom Typ ML-3410 bei Polizei und Justiz, für rund 1,3 Millionen Euro zu Lasten der Staatskasse. Die Laserdrucker wurden durch moderne Tintenstrahldrucker ersetzt, aus Gründen der gesundheitlichen Vorsorge, wie Innenminister Boris Pistorius vor dem Landtag auf eine Kleine Anfrage zu Recht vertrat.

nano-Control klärt auf

nano-Control hat nachgehakt und weitere Untersuchungen, am IUK Freiburg initiiert und gefördert,  die der Staat unterlassen hat.

Samsung-Drucker verursachten nach nur 200 Seiten an humanen Lungenzellen DNA-Schäden und das heißt Krebsgefahr!

Im Rahmen einer Pilotstudie wurden dann acht Probanden 3 x 3 Stunden gegenüber Laserdruckern exponiert, darunter der Samsung ML-3410 und der Nachfolger ML-3710, der sogar den neuesten Blauen Engel UZ 171 trägt. Über 7 Milliarden Partikel atmeten die Probanden pro Stunde ein und reagierten mit den typischen Symptomen der Atemwege sowie mit signifikanten genetischen Veränderungen in Richtung Entzündungen und immunologischer Erkrankungen.

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Die Bundesregierung weist erstmals auf schwere Gesundheitsgefahren durch Ultrafeinpartikel aus Laserdruckern hin. nano-Control begrüßt die späte Einsicht und fordert angesichts von Millionen betroffenen Bürgern mit einer Petition konkrete Maßnahmen, insbesondere den Schutz des Grundrechts auf körperliche Unversehrtheit, entsprechend dem geltenden Vorsorgeprinzip!

Es fühlte sich lange an, als hätte die Bundesregierung  das Vorsorgeprinzip schon CETA geopfert. Über 15 Jahre spielte sie die massiven Hinweise aus der Bevölkerung auf schwere Gesundheitsschäden durch Emissionen aus Laserdruckern und Kopierern herunter, unterlies die zugesagte Aufklärung der Wirkungen und vereinbarte stattdessen mit der Druckerindustrie,  dass diese selbst an den Partikeln forschen lässt. Das ist ungefähr so, als würde man die Zigarettenindustrie bitten, den Tabakrauch auf Schädlichkeit zu untersuchen. Statt Aufklärung der Wirkung gab es nur Vernebelung: die Emissionen seien vergleichbar der von Haushaltsgeräten. Den Studienleiter des industrienahen Institutes machte das Bundesumweltministerium zum Vorsitzenden der Konferenz Innenraumlufthygiene beim Umweltbundesamt und die sieht seit Jahren keinen Handlungsbedarf.

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IAQ indoor air quality, Inneraumluft, Lasserdrucker und Kopierer Nanopartikel, Feiinstaub, Gesundheit, Biennale Venedig 2016, Hamburger Umweltinstitut, nano-Control-Internationale Stiftung,