Green-Zones GmbH spendet für Raab und seinen
Kampf vor Sozialgerichten – Vorsicht, Toner-Feinstaub!

Hans-Jürgen Raab ist durch Emissionen aus Laserdruckern schwer erkrankt. Seit 14 Jahren kämpft Raab vor den Sozialgerichten um medizinische Versorgung und sein gutes Recht. Die Green-Zones GmbH, ein Unternehmen, das seit vielen Jahren im Bereich der Feinstaub- und Stickoxid (NOX)-Reduktion aktiv ist, wurde durch einen Spendenaufruf von nano-Control auf das Schicksal von Hans-Jürgen Raab aufmerksam und hat den Spendentopf mit bislang knapp 300 Euro mit einem Schlag auf rund 2.500 Euro gefüllt.

Weiterlesen

ARD Plusminus Giftige Drucker

MDR Hauptsache gesund

Todkrank durch Laserdruckeremissionen-sein Kampf ums Recht

Hans-Jürgen Raab kämpft seit 14 Jahren vor den Sozialgerichten um sein Recht. Schwer erkrankt und finanziell ruiniert. Die Anerkennung dieses Falles ist der einzig mögliche Präzedenzfall bei Berufserkrankungen durch Emissionen aus Laserdruckern.

Lesen Sie mehr über diesen Fall und spenden Sie unter
Betterplace.org
Gut für Hamburg

Wie schon vor 2 Jahren haben wir uns auch diesmal bei dieser großartigen Aktion angemeldet, da wir es gemeinsam geschafft haben. Wir erhielten 1.000,00 €.

Wir haben es in der Hand, 1.000,00 € für die weitere Arbeit der Stiftung zu bekommen.
Ihre Stimme zählt und es ist leicht gemacht: Handynummer eintragen, Code erhalten, auf der Internetseite eintragen, fertig! Machen Sie mit unter diesem Link.

Deutschlands größte Vereinsaktion

Seit 2011 fördert die ING-DiBa regelmäßig das Ehren-amt und die gemeinnützige Vereinsarbeit in Deutschland – pro Aktion mit insgesamt 1 Mio. €!

Vom 26. September bis 7. November 2017, 12 Uhr,  hat jeder gemeinnützige Verein die Chance, 1.000 € für die Vereinskasse zu erhalten.

Es gibt einen neuen Blauen Engel für
Bürogeräte mit Druckfunktion (Drucker und Multifunktionsgeräte)
1/50 RAL-UZ 205 Ausgabe Januar 2017
Vergabegrundlage für Umweltzeichen

Weiterlesen

Antwort im Auftrag der Bundeskanzlerin am 18. September 2017 Angela Merkel

 

Sehr geehrte Frau Krüger,

vielen Dank für Ihre Frage, die wir im Auftrag der Bundeskanzlerin beantworten.
Ihr Anliegen ist nachvollziehbar, weil sich die Menschen in Mitteleuropa heute durchschnittlich 90 Prozent der Zeit in Innenräumen aufhalten. Sie sind dort vielen Substanzen ausgesetzt – nicht alle sind gesundheitlich unbedenklich.

Weiterlesen

Hier lesen Sie den Grund für die Nichtübertragung des fertigen Berichtes. Folgende Antwort haben wir auf Nachfrage bei Plusminus bekommen:

Liebe Heike Krüger,
Air Berlin als Unternehmen mag nicht mehr zu retten sein. Aber umso spannender ist ja, wie es mit der Airline wo und in welcher Konstellation weitergeht.
Und als Wirtschaftsmagazin müssen und wollen wir natürlich über das aktuell beherrschende Wirtschaftsthema berichten.
Leider muss dafür ein anderer Beitrag weichen, der aber bei nächster Gelegenheit gesendet wird.
Herzliche Grüße in der Hoffnung auf Verständnis

Spannend geht anders und das Verständnis hält sich sehr in Grenzen!

Weiterlesen

Am 9.7.2017 baten wir den Kanzlerkandidaten Martin Schulz, uns zu einem neuerlichen Termin ins Bundesumweltministerium zu begleiten.Am 26.7.2017 erhielten wir auf Nachfrage Nachricht, dass man unsere Anfrage im Haus sucht. Nun endlich nach 4 Wochen wurde es wohl gefunden und beantwortet.

Wer, außer ihm, könnte uns helfen, diesem SPD-geführten Haus deutlich zu machen, dass auch ein deutsches Ministerium weltweite Forschung wahrnehmen muss. Weiter sind sie zu Vorsorgemaßnahmen verpflichtet. Lesen Sie die Antwort. Sie werden staunen!

6 Wochen nach unserem Besuch im Bundesumweltministerium am 15.05.2017 erhielten wir einen Aktenvermerk. Diesen konnten wir nicht unkommentiert lassen und möchten Ihnen hier Gelegenheit geben, sich einen Eindruck von diesem hoffentlich einmaligen Erlebnis zu geben. Erwartet haben wir ein offenes Gespräch. Wir wollten dem Staatssekretär Flasbarth einen 10-Punkte-Plan und vor allen Dingen unser Petition “Schlimmer als Asbest” übergeben. Es war kein herzlicher Empfang, ein sehr kurzer Besuch und hat uns deutlich gezeigt: wir sind nicht erwünscht.

Lesen Sie selbst:

Aktenvermerk und Kommentierung Besuch am 15.05.2017 nano-Control Besuch im Bundesumweltministerium, Berlin

Das Tonerstaubattentat – Über den Autor und weitere Mitwirkende

Weiter zu den Rezensionen bei Hugendubel

Der 73-jährige Reiner Staub ist ein intimer Kenner der Kopierer- und Druckergeschichte sowie deren rasanten Technikhistorie. Er war vier Jahrzehnte als Kopierer-Betreiber, Büromaschinenhändler und Copyshopoperator in Segen und Übel der von Chester Carlson 1938 eingeleiteten Elektrofotographie-Epoche mit ihren Innovationen vom einfachen Schwarz-Weiß-Ablichter und Nasskopierer zum Lasergerät, Farbkopierer und Tintenstrahler hautnah eingebunden. Milliarden von Kopierern und ein Vielfaches an Laserausdrucken emittieren weltweit Unmengen Tonnen von gen- und zytotoxischen Nanoschwermetall-Partikeln sowie cancerogen-verdächtiges Carbon Black und flüchtige organische und ultragiftige zinnorganische Verbindungen. Rainer Staub wurde neben vielen tausend Kopierernutzern auch nach Gehirntumoroperation und weiteren Schwer-Erkrankungen auch deshalb ein medikamentenabhängiges Tonerstaubwrack, da die Tonerstaub-Allianz noch nicht erkennen und einsehen konnte, dass Tonerstaub = Gesundheitsraub.

https://tredition.de/autoren/rainer-staub-18789/das-tonerstaubattentat-paperback-85460/