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Unsere Kinder verbringen bis zu 90 % ihres Tages in Innenräumen – in Schulen, Kitas, zu Hause und an Orten, an denen sie lernen, spielen und ihre Zukunft gestalten.

Doch ist die Luft, die sie dort atmen, wirklich sicher? Diese Frage dürfen wir nicht länger aufschieben. Wir haben Gebäude jahrzehntelang effizienter gemacht. Jetzt müssen wir sie auch gesünder und resilienter machen.

Gesunde Innenraumluft ist kein Luxus. Sie ist eine Voraussetzung für Gesundheit, Lernen und Entwicklung. Sie kann dazu beitragen, Infektionsrisiken zu reduzieren, Kinder bei extremer Hitze zu schützen und ihnen auch dann einen sicheren Raum zu geben, wenn die Außenluft belastet ist.

Jeder Atemzug zählt. Kinder atmen jeden Tag tausende Liter Luft und trinken im Vergleich dazu etwa einen Liter Flüssigkeit.

Das Atmen können wir für eine gewisse Zeit bewusst stoppen, indem wir die Luft anhalten.

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Liebe Eltern,

wir alle wollen, dass unsere Kinder die besten Möglichkeiten bekommen, gesund aufzuwachsen, die besten Bildungschancen zu bekommen und ein glückliches Leben zu führen.

Die Stiftung nano-Control ist entstanden, um eine dieser Rahmenbedingungen zu schützen: die Innenraumluft. Wir halten uns 80 – 90 % unserer Zeit, bis zu 20 Stunden im Innenraum auf. [1] Heute haben wir hierfür noch keine Regeln. Doch ist dies für jeden von uns existentiell. Bei uns haben sich 4.000 Menschen gemeldet, die unter den Wirkungen der Ultrafeinstäube und metallischen Nanopartikel aus Laserdruckern und Kopierern unter teils schweren Symptomen und Erkrankungen leiden. [2]

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Autorin: Heike Krüger
Vorstand-Vorsitzende nano-Control, Internationale Stiftung
Atmen heißt Leben – Schutz vor Feinstaub aus dem Laserdrucker
www.nano-control.org

Artikel geprüft durch Prof. Dr. Schweisfurth (Leiter des wissenschaftlichen Beirats der DGUHT e.V.)