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Druckerhersteller unter Druck: Samsung und Dell geben Druckersparte auf

Über 4.000 Samsung-Drucker nach Krebserkrankungen verschrottet

Es war schon dumm gelaufen, dass Samsung-Drucker ausgerechnet durch Krebserkrankungen an Gerichten im November 2013 in Niedersachsen in Verdacht gerieten und dann bei Überprüfung auch noch mit höchsten Partikelemissionen „glänzten“ und die Sache öffentlich wurde. Was eigentlich ein Fall für den Staatsanwalt gewesen wäre, führte dann nur zur Verschrottung von über 4.000 Samsung-Druckern vom Typ ML-3410 bei Polizei und Justiz, für rund 1,3 Millionen Euro zu Lasten der Staatskasse. Die Laserdrucker wurden durch moderne Tintenstrahldrucker ersetzt, aus Gründen der gesundheitlichen Vorsorge, wie Innenminister Boris Pistorius vor dem Landtag auf eine Kleine Anfrage zu Recht vertrat.

nano-Control klärt auf

nano-Control hat nachgehakt und weitere Untersuchungen, am IUK Freiburg initiiert und gefördert,  die der Staat unterlassen hat.

Samsung-Drucker verursachten nach nur 200 Seiten an humanen Lungenzellen DNA-Schäden und das heißt Krebsgefahr!

Im Rahmen einer Pilotstudie wurden dann acht Probanden 3 x 3 Stunden gegenüber Laserdruckern exponiert, darunter der Samsung ML-3410 und der Nachfolger ML-3710, der sogar den neuesten Blauen Engel UZ 171 trägt. Über 7 Milliarden Partikel atmeten die Probanden pro Stunde ein und reagierten mit den typischen Symptomen der Atemwege sowie mit signifikanten genetischen Veränderungen in Richtung Entzündungen und immunologischer Erkrankungen.

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