Gesunde Raumluft im Büro lohnt sich

Untersuchungen in 63 deutschen Büros ergaben, dass die Feinstaubgrundbelastung durchschnittlich über dem EU-Außengrenzwert liegen. Wenn draußen Fahrverbote drohen, werden Laserdrucker und Kopierer erst eingeschalett und sie können die Raumluft signifkant zusätzlich belasten.. Ein Kycera-Laserdrucker brachte in Messungen für den NDR höhere Feinstaubbelastungen als in stark belasteten Hamburger Stresemannstraße. Tatsächlich  ist insbesondere die Raumluftbelastung in Büros ein ernstes Problem und oft so schlecht, dass unmittelbar gesundheitsschädigende Effekte nachzuweisen sind. Diese Effekte haben schlimme gesundheitliche, soziale und wirtschaftliche Folgen für den Einzelnen, die Wirtschaft und die Gesellschaft.

Mit dem Projekt Gesunde Raumluft im Büro und anderswo will die Stiftung nano-Control gemeinsam mit Partnern aus der Wissenschaft und Wirtschaft zeigen, dass sich die Raumluft durch gezielte Maßnahmen so verbessern lässt, dass sie nicht mehr krank macht und dass sich dies wirtschaftlich rechnet:

  1. leistungsfähigere Mitarbeiter
  2. weniger Erkrankungen
  3. geringere Druckkosten
  4. Vermeidung von Haftungsrisiken
  5. besseres Image.

Hierfür suchen wir verantwortungsbewusste Unternehmen, Organisationen und Behörden, die bereit sind zu testen, dass sich gesunde Raumluft gesundheitlich und wirtschaftlich lohnt.

Weitere Informationen in unserem PDF Projekt Gesunde Raumluft im Büro und anderswo