Lesen Sie im neuen Heft Umwelt Medizin Gesellschaft Ausgabe 4/2019 zwei Fachartikel von nano-Control.

Ralf Ketelhut (Dipl. Ing. Umwelttechnik), Mitglied unseres Stiftungsrats hat sich in der Stellungnahme zu den Ausführungen von Prof. Tunga Salthammer aus dem UMG Heft 1/2019 ausführlich mit der Berechnung der eingeatmeten Mengen von Emissionen aus Laserdruckern in einem durchschnittlichen Büroraum auseinandergesetzt. Die Zahlen müssen dringend zu Präventions-maßnahmen führen, denn nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität der Stoffe zwingen zum Schutz der Menschen in Räumen mit Laserdruckern und Kopierern.

Zum Thema Feinstaub ist es überhaupt nicht nachvollziehbar, dass es Grenzwerte für die Außenluft gibt und für den Innenraum gibt es überhaupt keinen Schutz. Wir verbringen 80-90 % unserer Zeit im Innenraum. Gemessen wurden bis zu 1.000 μg/m3 in unseren Büros (Dr. Moriske, Umweltbundesamt 2006)!
Wieso passiert da nichts?
Wer, wenn nicht wir in Deutschland können es schaffen, die Situation zu verbessern! Was hilft ein gutes Klima und frische Luft, wenn wir durch Laserdrucker und Kopierer so krank werden, dass wir die Welt nicht mehr genießen können?

Link:
Feinstaub auf den Straßen – noch mehr Feinstaub in den Büros
Stellungnahme zu den Ausführungen von Prof. Tunga Salthammer

Autoren: Heike Krüger und Ralf Ketelhut

Das UMG-Magazin ist offizielles Vereinsorgan der Umwelt- und Medizinverbände dbu, DEGUZ, DGUHT, EUROPAEM, IGUMED, KMT und ÖÄB.

Herausgegeben wird das Heft von der Forum Medizin Verlagsgesellschaft mbH in Oldenburg.

 

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